Antrag auf Genehmigung ist erforderlich, aber dann doch nicht
30.04.2007 by Urban Interface Berlin posted in Authorities | no comments

Wir wurden am 17.4. folgendermaßen von der Abteilung Stadtentwicklung, Amt für Umwelt und Natur, informiert:

“Ihr Antrag auf Genehmigung vom 12.4.07 (…) gemäß § 11 des Landes-Immissionsschutzgesetzes Berlin

Projekt Berliner Stimmen vom 17.4. bis 3.5. zwischen 15:00 – 21:00 Uhr für maximal 1 Stunde Bezirk Mitte von Berlin (Ortsteil Wedding und Mitte)

…in vorbezeichneter Angelegenheit teile ich Ihnen mit, dass für das beabsichtiget Vorhaben gemäß §§7,11 LImSchG eine Genehmigung erforderlich ist, sofern es für unbeteiligte Personen störend sein könnte. Eine solche Störung liegt dann nicht vor, wenn der maßgebliche Immissionsrichtwert – hier 60 dB(A) – gemäß der Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA Lärm vom 26.8.1998) durch die Summe aller Ihrer Verstanstaltung verbundenen Geräusche nicht überschritten wird.

Mit der Überschreitung der Immissionsrichtwerte ist bei der von Ihnen beantragten Veranstaltung nicht zu rechnen, eine Genehmigung ist daher nicht erforderlich.”

Koordinaten: Bezirksamt von Berlin Abteilung Stadtentwicklung, Amt für Umwelt und Natur, Iranische Straße 3, 13347 Berlin

Tel. 030 200945711 Fax 030 200945816 Sprechzeiten nach telefonischer Vereinarung


Auswertung der Antwortkarten
29.04.2007 by department für öffentliche erscheinungen posted in Die private Meinung als offentliche Erscheinung | no comments

Auswertung der Antwortkarten

Aus den Antwortkarten, die bei der Verteilung der Meinungsträger von den BewohnerInnen ausgefüllt werden sollten, hat sich folgendes Stimmungsbild ergeben:

Die BewohnerInnen, die “gute Aussichten” gewählt haben, machen mit, weil sie offen für Neues sind und weil es Ihnen Spaß macht.

Bei den BewohnerInnen, die “aussichtslos” favorisierten, ist kein “Spaßfaktor” mehr vorhanden.

30% aller Beteiligten finden die Aktion sinnvoll.

“Gute Aussichten” wurden vorwiegend von den BewohnerInnen gewählt, die zwischen 1 und 5 Jahre im Wohnblock leben.

Die BewohnerInnen, die über 10 Jahre dort wohnen, haben “aussichtslos” gewählt.

Deutsche StaatsbürgerInnen, die in zweiter oder dritter Generation in der Bundesrepublik Deutschland leben, haben vorwiegend “aussichtslos” gewählt.

Die Frage: “Wo und wie sehen sie ihre Zukunft” ist von den Beteiligten, die sich für “aussichtslos” entschieden hatten ausführlicher beantwortet worden.


spreeblick.com schreibt über urban interface
28.04.2007 by Urban Interface Berlin posted in Other | no comments

Der Berliner Spreeblick-Weblog schreibt hier über urban interface, im Fokus steht Daniel Jolliffe mit seiner Arbeit Berliner Stimmen.


UHC in Manchester presents first research results on public art
27.04.2007 by Urban Interface Berlin posted in Related events | no comments

UHC is a design and art collective based in Manchester, aiming to effect fundamental social change through the collective creation of new art. Their current research project looks at the function of public art, trying to analyse expectations and perceptions in society.

For the evening of May 21 they have invited practitioners and theoreticians in this field for discussion.


Review on ‘We make money not art’
27.04.2007 by Urban Interface Berlin posted in Other | no comments

See Regine’s review. We particularly like that it says ‘part 1’. Looking forward to part 2….


Erstes Mitting fand gestern statt
27.04.2007 by Urban Interface Berlin posted in uib artworks | no comments

Mitting fand gestern zum ersten Mal statt und führte ihre Teilnehmer auf eine ungewöhnliche Performance-Tour durch Mitte und Gesundbrunnen. Dabei wechselten sich spontaner Sprechgesang und inszentierte, überraschende Performances in öffentlichen und privaten Räumen (Straßenbahn, Friedhof, Mauerstreifen, Hinterhof und Wohnung) ab. Hier die ersten visuellen Eindrücke.

Fotos: Daniela Friebel


Deutsche Welle über uib
27.04.2007 by Urban Interface Berlin posted in uib artworks | no comments

Anbei der Radiobeitrag, den die Deutsche Welle am 16. April ausstrahlte. Vorgestellt werden im Beitrag Berliner Stimmen von Daniel Jolliffe, go your gait! von katrinem und Die persönliche Meinung als öffentliche Erscheinung vom Department für öffentliche Erscheinungen.


City Veins - Reflection on Urban Interaction
25.04.2007 by Urban Interface Berlin posted in uib artworks, banner | no comments

City Veins intends to represent the relationship between the people and their city and the way citizens define their place by interacting with it in their everyday life.

Urban landscapes are constructed not only by their architecture or history but also by the interaction of their inhabitants. Therefore, those for other people mostly invisible interactions actually form the true face and atmosphere of an urban environment.

Read more at : www.suebo.com/cityveins

There is also a minimalistic online version at www.cityveins.com

City Veins was created by Suebo in Barcelona, but we hope that we can realize a version based on Berlin soon. For anyone who would be willing to help, please contact hello@suebo.com


tageszeitung schreibt über urban interface berlin
25.04.2007 by Urban Interface Berlin posted in Other | no comments

Die tageszeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 18. April über urban interface berlin. Es werden die Arbeiten von Gustav Hellberg, Department für öffentliche Erscheinungen sowie von Oliver Hangl vorgestellt. Hier steht der Artikel online zur Verfügung.


Reparaturen an Exposure
25.04.2007 by Urban Interface Berlin posted in uib artworks | no comments

Heute abend werden zwei der drei Lampen und Blitzlichtauslöser wieder installiert, so dass zwei Drittel der Installation Exposure heute Abend bzw. Nacht erneut ausprobiert werden können. Die 3. Lampe wird gegen Ende der Woche installiert. Aufgrund einer Spezialanfertigung, die nur über das Internet zu bestellen ist, verschiebt sich die komplette Fertigstellung um wenige Tage. Wir bitten dafür um Verständnis. Die Installation der Künstler Jussi Ängeslevä und Richard The wurde leider Opfer eines Diebstahls. Mit den neuen und doppelt gesicherten Lampen kann die Installation noch bis zum 6. Mai besichtigt und ausprobiert werden.