Bauhaus Weimar Art Interventions Präsentation und Diskussion auf der Biennale in Venedig
13.06.2007 by Urban Interface Berlin

Trotz Kunsttaumel, Hitze und visuellem Overkill hatten sich am 9. Juni im Deutschen Studienzentrum in Venedig doch einige Besucher eingefunden, die an der Präsentation und Diskussion Art Interventions as Urban Development Strategies interessiert waren.

Begonnen wurde mit einigen Projekten, die im Rahmen der IBA Stadtumbaus gerade realisiert wurden. Die erste Präsentation stellte die Drive Thru Gallery vor, die erste Galerie Deutschlands, die man künftig „en passant“ – also im Vorbeifahren erleben kann. Die Drive Thru Gallery bietet dazu unter anderem in leer stehenden Gebäuden des stark befahrenen Innenstadtrings Ascherslebens Werke verschiedener Art. Als erster Künstler hat der britische Maler Christopher Winter fünf großformatige Bilder, die derzeit im Original in New York zu sehen sind, ausstellen.

Ein weiteres IBA Projekt kultiviert die Leere auf einem öffentlichen, aber derzeit unbebauten Platz in Halberstadt.

Mehr zum Studiengang Kunst im öffentlichen Raum und neue künstlerische Strategien an der Bauhaus-Uni Weimar hier.

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