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Orangework becomes a home at Elgsletta
2.10.2007 by hillevi posted in Urban Interface Oslo, Exhibition, uio artworks, Uncategorized
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Friluftskino screenings
21.09.2007 by misha posted in Urban Interface Oslo, Exhibition, uio artworks, Uncategorized
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A total of seven open-air screenings of live surveillance took place throughout the city of Oslo from September 14-20th. The week-long cycle of open-air surveillance cinema was completed by the screening of “Traffic” a live video feed of a traffic camera that was projected onto the surface of a garage door somewhere around the corner of Biskop Gunnerusgate and Storgata. This occured with much peace and contemplation and no police intervention. Here are some images from the week… Carwash Traffic Bagdad Cafe The Man Who Knew Too Much Cradle Will Rock
PUBLIC ART in and around trieste till Oct 28
I came across this project by chance and it seems to be heading into a similar direction as Urban Interface. Interestingly it does not have a proper website. You can hardy find anything on it on the Internet, only here http://www.gruppo78.it/index.php?id=13,261,0,0,1,0 From the press release: This major event includes a number of initiatives and its aim is to consider ways of exploring and creating art in public spaces and contexts, inside or outside the urban setting, but also in relation to and involving the onlooker, the community and the society, communicating directly with the public, who become protagonists – rather than mere spectators – of the creative act. The ultimate purpose is to effect conscious changes that will advance the progress of society. Finally, a publication will bring together all the material from the various phases of the event.
Antrag beim Straßen- und Grünflächenamt
8.01.2007 by sujaschko posted in Uncategorized
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Will man ein Kunstwerk im öffentlichen Raum in Berlin ausstellen oder eine künstlerische Aktion in diesem durchführen, so muss man dafür einen Antrag beim Straßen- und Grünflächenamt Berlins stellen. Es empfiehlt sich, dieses frühzeitg zu tun, da eine Beantragung meist umfangreich ist und Rückfragen von der Behörde kommen. Es kursiert das Gerücht, dass man mindestens 3 Monate vor Veranstaltungsbeginn den Antrag stellen muss, dies kann aber nach Nachfragen beim Amt so nicht bestätigt werden. Die Anträge werden von der Kommission Kunst im Stadtraum beschieden. Man wende sich an:
Florian Rötzer: Pockets of Darkness
8.12.2006 by Urban Interface Berlin posted in Uncategorized
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Auf telepolis hat Florian Rötzer einen interessanten Artikel veröffentlicht, in dem es um städtische Strukturen geht. Rötzer hat auch gerade ein Buch ‘Vom Wildwerden Der Städte’ veröffentlicht. Abstract des telepolis Artikels: US-Strategen habe nach den “failed states” die “feral cities” entdeckt, die die staatliche Ordnungen unterminieren können Städte sind zu den neuen Kampfgebieten geworden, weil hier Kriminelle, Aufständische und Terroristen schnell auf- und wieder untertauchen und alle notwendigen Ressourcen und Einnahmequellen finden können. Es ist schlicht die Masse an Gebäuden, Anlagen und Menschen, die ihnen Schutz gewährt, während sie für die Sicherheitskräfte und vor allem für militärische Aktionen ein Hindernis sind, da die Ausübung der vollen militärischen Gewalt aus politischen Gründen meist nicht möglich ist. Auch Präzisionsschläge fordern meist Opfer unter Zivilisten, und zudem können in aller Regel Medien die Vorfälle verfolgen und bloßstellen. Die Kämpfe im Irak haben gezeigt, dass in einem asymmetrischen Konflikt Aufständische keine Chance haben, wenn sie Territorien verteidigen wollen. In Städten wie Bagdad, die aufgrund ihrer Größe und Ausdehnung nur punktuell kontrolliert werden können, sind Aufständische, Terroristen oder Kriminelle hingegen kaum zu bekämpfen, solange die Wünsche von der umfassenden technischen Überwachung noch nicht in die Realität umgesetzt sind. Ganzer Text hier: www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23616/1.html
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